Mehrere Bildschirme

Bei zunehmender Abbildung der Kanzleiorganisation am PC-Arbeitsplatz empfehlen sich zwei oder sogar mehrere Bildschirme. Empfohlen wird ein Bildschirm für die Arbeit mit RA-MICRO und mindestens ein weiterer für Office-Anwendungen, etc. Die Geräteauswahl ist groß und kann ergonomisch wie praxisgerecht ausfallen. Neben einem zweiten Monitor eignen sich auch sogenannte WideScreen-Monitore zur Darstellung mehrerer Anzeigebereiche. Hier zwei Emfehlungen:

Im Beispiel zwei Lenovo Full-HD-Bildschirme „24 Gen3“, Bildschirmdiagonale 60,5 cm, Kosten ca. 250 EUR. Im Beispiel ein DELL „WideScreen“-Monitor, Modell U3417W mit  86,71 cm Bildschirmdiagonale für Darstellungsoption zweier Bildschrirmbereiche. Kosten ca. 1.000 EUR.

Auch Laptops können als ergänzender Bildschirm eingesetzt werden, interessant sind hier sog. Convertables. genauso wie Tablets über speziell dafür vorgesehene Apps zur Bildschirmerweiterung (z. B. „Duet Display“). Damit besteht auch die Möglichkeit, einen zweiten Bildschirm außerhalb des Geräts, zum Beispiel beim Mandanten- oder Gerichtstermin einszusetzen. Alternativ können Großbildschirme verwendet werden, hier als Beispiel ein Samsung „Frame“:

Samsung Frame Wand-Fernseher

Der Samsung Frame Wand-Fernseher sieht mit seinem Holzrahmen einem echten Wandbild täuschend ähnlich. Er ist ein ebenso repräsentativer wie nützlicher Einrichtungsgegenstand der digitalen Kanzlei. Nahtlos kann von der Wandschmuck-Funktion in den Produktivmodus umgeschaltet werden. Ein Anwendungsbereich ist die sich einfach in den Arbeitsfluss einbettende Videobesprechung. Drahtlos können die Arbeitsgeräte des Anwalts, z. B. auch ein iPad oder MacBook mit Apple TV, mit dem Gerät verbunden werden. So kann in der Besprechung sehr elegant und produktiv der Inhalt von Akten und Dokumenten auf dem Monitor gezeigt und besprochen werden.