Ab dem 1. Januar 2020 müssen Widersprüche gegen Mahnbescheide in maschinenlesbarer Form eingereicht werden. Das RA-MICRO E-Mahnverfahren wurde entsprechend um einen Folgeantrag „Widerspruch gegen MB“ erweitert. Dabei wird den EDA-Konditionen entsprechend eine maschinenlesbare EDA-Datei mit den erforderlichen Informationen erstellt und an das jeweilige Zentrale Mahngericht übermittelt.

Die Übertragung erfolgt wie gewohnt über die Elektronischen Gerichts- und Verwaltungspostfächer (EGVP) oder über das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA).

Weitere Information sind im Aktuellen Hinweis zusammengefasst.