Seit heute, 3. September, ist das besondere elektronische Anwaltspostfach wieder freigeschaltet. Alle Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sind durch Beschluss der Präsidenten der regionalen Rechtsanwaltskammern vom 8. August zur passiven Nutzung verpflichtet.

Für einen reibungslosen Start sind folgende Punkte zu beachten:

  • Haben Sie Ihre beA-Karte oder die beA-Karte Signatur sowie ausreichend beA-Karten bzw. Softwarezertifikate für Ihre Mitarbeiter bestellt? Die Karten und Zertifikate können auf der Website der BNotK bestellt werden.
  • Sind Sie bereits im Besitz eines kompatiblen Kartenlesegeräts? Auch dieses können Sie bei der BNotK bestellen. Wenn Sie bereits ein Kartenlesegerät haben, ist ggf. die Firmware zu aktualisieren, damit pünktlich zum Start die Anmeldung fehlerfrei funktioniert.
  • Haben Sie bereits die alte Version der beA Client-Security deinstalliert – einschließlich des Zertifikats „bealocalhost“ – und die neue beA Client-Security installiert? Die neue Version erhalten Sie hier.
  • Falls Sie noch nicht beim beA-Webzugang registriert sind, sollten Sie die Erstregistrierung möglichst bald durchführen.

Pünktlich zum Start stehen auch die Integration der beA-Schnittstelle der BRAK in der RA-MICRO Kanzleisoftware und der beA-Ordner für manuellen Import und Export von Dateien wieder zur Verfügung. Weitere Informationen zur Einrichtung und zum Funktionsumfang der beA-Schnittstelle erhalten Sie hier.

Auf den beA-Informationsveranstaltungen des RA-MICRO Stammhauses in Berlin, den E-Workflow Seminaren der RA-MICRO Vor-Ort-Partner und in unseren Landesrepräsentanzen in Stuttgart und München informieren wir Sie über die Nutzung der beA-Schnittstelle der BRAK in der RA-MICRO Kanzleisoftware.