Neu:

Das Ändern und Ergänzen von Metadaten zum Dokument ist über ein neues Eingabefenster möglich.

Zweck:

Die Metadaten zum Dokument sind – analog zur Programmfunktion Speichern in E-Akte – komfortabel in einem Fenster zusammengefasst, um das Dokument schneller bearbeiten zu können.

Funktion:

Mit Doppelklick in das Aktennummer-Eingabefeld erfolgt der Aufruf des Eingabefensters Dokument-Metadaten. Die im Posteingang vorgeschlagenen Daten werden übernommen und können durch die Metadaten Akte, Kennzeichen, Beteiligter, Bemerkung, Schlagwort, Rubrik, Unterordner Status und Senden an Postkorb ergänzt und gespeichert werden. Die eingegebenen Daten werden in die Spalten des Posteingangs übernommen.

 

Neu:

Das Ändern und Ergänzen von Metadaten zum Dokument ist über ein neues Eingabefenster möglich.

Zweck:

Die Metadaten zum Dokument sind – analog zur Programmfunktion Speichern in E-Akte – komfortabel in einem Fenster zusammengefasst, um das Dokument schneller bearbeiten zu können.

Funktion:

Mit Doppelklick in das Aktennummer-Eingabefeld erfolgt der Aufruf des Eingabefensters Dokument-Metadaten. Die im Posteingang vorgeschlagenen Daten werden übernommen und können durch die Metadaten Akte, Kennzeichen, Beteiligter, Bemerkung, Schlagwort, Rubrik, Unterordner Status und Senden an Postkorb ergänzt und gespeichert werden. Die eingegebenen Daten werden in die Spalten des Posteingangs übernommen.

Neu:

Zusätzliche Anzeige von Anlagen.

Zweck:

Komfortablere Verfahrensweise zur Anzeige und Auswahl der Anlagen im Posteingang.

Funktion:

Bei Klick auf die Anlage wird diese in der Vorschau angezeigt und die Schaltfläche Zurück zur Nachricht sichtbar. Hierüber kann der Wechsel zum Hauptdokument erfolgen.

Die Anlagen können über einen Doppelklick im Originalformat geöffnet werden.

Neu:

Über das E‑Notarpostfach können Nachrichten eines aktivierten besonderen elektronischen Notarpostfachs (beN) abgerufen und versendet werden.

Zweck:

Einbindung des besonderen elektronischen Notarpostfachs unter Verwendung der Schnittstelle der Bundesnotarkammer (BNotK).

Funktion:

Voraussetzung für den Versand und den Abruf von Nachrichten aus dem besonderen elektronischen Notarpostfach in das E‑Notarpostfach ist das Vorhandensein einer Registerbox, eines Postfachzertifikats sowie die Aktivierung des persönlichen besonderen elektronischen Notarpostfachs über die von der BNotK hierfür bereitgestellte Software XNP.

Das Postfachzertifikat ist unter [Datenlaufwerk]\RA\Notar[Nr. des Notars]\Postfach abzulegen.

Beim Aufruf des E‑Notarpostfachs wird anhand des Zertifikats geprüft, ob die Kommunikation über ein bereits aktiviertes beN-Postfach stattfinden soll oder über ein bisheriges EGVP-Postfach.

Vor der Nutzung eines aktivierten beN-Postfachs sind die Nutzungshinweise durch den jeweiligen Notar persönlich zu bestätigen.

Solange diese Bestätigung nicht vorliegt, können bisher abgerufene Nachrichten – auch von den Mitarbeitern – nur eingesehen, aber nicht bearbeitet oder versandt werden. Ein Abruf neuer Nachrichten findet ebenfalls nicht statt.

Bei jedem Start des E‑Notarpostfachs ist eine Verifizierung des Benutzers durch Eingabe der Zertifikats-PIN sowie der Anmeldedaten für das Stammdatenverzeichnis der BNotK erforderlich.

Nach erfolgreicher Anmeldung ist das Arbeiten mit dem E‑Notarpostfach in gewohnter Art und Weise möglich.

Neu:

Im Bereich E-Mahnverfahren wird der neue Folgeantrag Widerspruch gegen MB für die Erstellung des Widerspruchs in maschinell lesbarer Form und den elektronischen Versand per beA oder EGVP eingeführt.

Zweck:

Die erweiterte Nutzungsverpflichtung für Rechtsanwälte und registrierte Inkassounternehmen nach den §§ 689, 702 ZPO n.F. hat zur Folge, dass ab dem 1. Januar 2020 ein Widerspruch gegen einen erlassenen Mahnbescheid verpflichtend nur noch in maschinell lesbarer Form eingereicht werden darf. Ein Formularantrag ist ab dem 1. Januar 2020 unzulässig.

 Funktion:

Im Mahnverfahren kann unter E-Mahnverfahren der Widerspruch gegen einen Mahnbescheid in maschinell lesbarer Form erstellt werden.

Voraussetzung hierfür ist, dass in den Einstellungen des E-Mahnverfahrens eine Kennziffer und eine EDA-ID hinterlegt sind.

Nach Eingabe und Bestätigung der Aktennummer werden die zur Akte erfassten Mandanten – welche im zugestellten Mahnbescheid die Antragsgegner sind – zur Auswahl angezeigt. Diejenigen Mandanten, für die ein Widerspruch eingereicht werden soll, sind zu wählen.

Anschließend erfolgen je Antragsgegner im Mahnverfahren die Angaben zum Widerspruch. Hierbei ist zu unterscheiden, ob es sich um einen Gesamtwiderspruch oder Teilwiderspruch handelt. Bei einem Teilwiderspruch sind die Positionen zu wählen, denen widersprochen wird, Beträge sind zu erfassen.

Anhand des Gegenstandswertes kann eine 0,5 Verfahrensgebühr gem. Nr. 3307 VV RVG berechnet und in das Aktenkonto und Forderungskonto gebucht werden. Eine Buchung in das Forderungskonto erfolgt nur, wenn dieses bereits angelegt worden ist.

Der Widerspruch gegen einen Mahnbescheid kann als EDA-Datei dem Mahngericht per beA oder per EGVP übermittelt werden. Der Versandweg ist in den Einstellungen E-Mahnverfahren, Allgemein, Art des Verfahrens einzustellen.

Neu:

Anträge auf Erlass eines Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses und Anträge auf Erlass einer richterlichen Durchsuchungsanordnung sowie sämtliche Begleitschreiben, wie das Übersendungsanschreiben und der Zustellauftrag können auf elektronischem Weg unter anderem per beA über den RA-MICRO E-Versand übermittelt werden.

 Zweck:

RA-MICRO setzt damit die weiteren Bestimmungen zur Eröffnung des elektronischen Rechtsverkehrs um; insbesondere § 829a ZPO, zum vereinfachten Verfahren zur elektronischen Übertragung von Aufträgen auf Erlass eines Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses bei Vollstreckungsbescheiden kleiner 5.000,00 €.

Funktion:

  • E-Versand des Formulars (Adressat Amtsgericht)

 

In den Formularen wurde in der Abschlussleiste die Schaltfläche E-Versand eingefügt, über welche die Versandwege beA und EGVP angesprochen werden können. Zur Aktivierung der Schaltfläche ist das Anbringen einer einfachen Signatur in der Unterschriftenzeile des Formulars erforderlich. Das zu adressierende Gericht wird programmseitig vorgeschlagen.

Nach Bestätigung des E-Versand-Dialogs wird eine Nachricht mit dem Formular als PDF-Anhang einschließlich zusätzlich gewählter Anlagen generiert und an den beA Postausgang des/der versendenden Rechtsanwaltes/Rechtsanwältin übergeben.

  • E-Versand für Zustellauftrag und Zahlungsverbot (Adressat Gerichtsvollzieher)

 

Nach Ausfertigung des Formulars ist es möglich, Zahlungsverbote an die Drittschuldner zu erstellen und diese per Zustellauftrag ebenfalls über den E-Versand-Dialog an die Gerichtsvollzieherverteilerstelle oder den/die Gerichtsvollzieher/-in direkt zu übersenden.

  • E-Versand des Übersendungsanschreibens (Adressat Mandant)

 

Auf der Karteikarte Übersendungsanschreiben steht die Option E-Versand zur Verfügung, mittels derer das Übersendungsanschreiben per E-Mail oder E-Brief an den Mandanten übermittelt werden kann.

 

 

 

Neu:

Im Modul Akten steht die neue Programmfunktion Aktenwächter zur Verfügung. Die Einrichtung des Aktenwächters erfolgt unter Kanzlei im Dienste Starter als Kanzlei-Dienst.

Zweck:

Der Aktenwächter prüft die laufenden Akten auf Wiedervorlagen, überwacht die Akten zusätzlich auf Ereignisse und erfasst automatisch eine Wiedervorlage.

Funktion:

Der Aktenwächter wird als Kanzlei-Dienst am eingestellten Tag des Kalendermonats bei den gewählten Benutzern automatisch gestartet und ausgeführt. Ereignisse werden als Wiedervorlage eingetragen und können in Termine/Fristen in der Wiedervorlagenliste angezeigt werden.

Der Aktenwächter prüft die laufenden Kanzleiakten für folgende Bereiche und vermerkt eine Wiedervorlage:

1. Akten ohne zukünftige Wiedervorlage:

In laufende Akten ohne Wiedervorlage wird eine neue Wiedervorlage eingetragen. Abgelaufene Wiedervorlagen werden vorgetragen und aktualisiert.

2. Zahlungseingänge im Aktenkonto bei Ratenvereinbarung:

Aktenkonten werden auf den Eingang vereinbarter Zahlungen innerhalb der beschlossenen Ratenlaufzeit geprüft. Sind Zahlungen auf Aktenkonten nicht oder nicht in der vereinbarten Höhe eingegangen, wird eine Wiedervorlage eingetragen.

3. Forderungskonten der Zwangsvollstreckung:

Alle laufenden Forderungskonten werden auf Kontobewegungen überwacht. Bei erstmaligem Start des Aktenwächters wird ein 30 Tage zurückliegender Zeitraum geprüft; danach immer bis zur letzten Prüfung rückwirkend. Sind im Konto im durchsuchten Zeitraum keine Buchungen erfolgt, wird eine Wiedervorlage zur Akte eingetragen.

Forderungskonten und Forderungsunterkonten werden auf den Eingang vereinbarter Zahlungen innerhalb der beschlossenen Ratenlaufzeit geprüft. Sind Zahlungen nicht oder nicht in der vereinbarten Höhe eingegangen, wird eine Wiedervorlage eingetragen.

4. E-Akten:

In der E-Akte erfolgt die Überwachung aller laufenden Akten auf neue Dokumente. Die Prüfung auf Eingang von neuen Dokumenten in allen E-Akten erfolgt immer rückwirkend für den gewählten Zeitraum. Sind keine neuen Dokumente eingegangen, wird eine Wiedervorlage zur Akte eingetragen.