Mit der Version 2020.1 hat RA-MICRO sein Supportangebot durch Integration eines neuen Online-Helpdesk-System in die RA-MICRO Kanzleisoftware erweitert. Dies bietet den Vorteil der schnelleren Bearbeitung der direkt den betreffenden Programmmodulen zuordenbaren Supportanfragen. E-Mails werden automatisch mit Ticketnummer bestätigt, der optionale Chat-Support ermöglicht den Supportmitarbeitern, Chats u. a. parallel zu führen und so Supportwartezeiten zu reduzieren.

Das Online-Helpdesk-System gewährleistet die Sicherheit der RA-MICRO Supportmitarbeiter und damit die Sicherung dieser Ressourcen für die Anwenderschaft in der Corona-Pandemie. Aufgrund der coronabedingten Gefahr der Aerosol-Übertragung beim Sprechen können die bisherigen Großraum-Supportcenter nicht mehr verantwortet werden. In den Helpdesk-E-Workflow eingebundene Supportmitarbeiter sind in Heimarbeit oder in Einzelbüros tätig und können sich dennoch innerhalb der Teams und teamübergreifend effizient und transparent zu Supporttickets austauschen – was für den Support eines komplexen Systems wie RA-MICRO zwingend erforderlich ist.

Sollte die Lösung einer Supportanfrage per Chat nicht möglich sein, erhalten RA-MICRO Anwender wie gewohnt einen Rückruf und werden gegebenenfalls per Teamviewer-Analyse unterstützt.

Das neue Helpdesk-System ist nach Klick auf den Supportdesk oder per Rechtsklick im Personal Desktop (PD) Hauptmenü erreichbar. Alternativ steht der Support über das Feld „RA-MICRO Support“ auf der RA-MICRO Website zur Verfügung: https://wissenspool.ra-micro.de/support/.

Autor: RA Dr. Peter Becker

Das Halbjahres-Update der RA-MICRO Kanzleisoftware wird ausgeliefert und steht zum Download zur Verfügung. Es enthält neben neuen Funktionen auch aktuelle Anpassungen an die Gesetzesänderungen durch das 2. Corona Steuerhilfegesetz.

So ist die Möglichkeit enthalten, Forderungen und Zahlungen wahlweise mit 16 oder 19% Mehrwertsteuer zu berechnen. RA-MICRO schlägt vom 1. Juli 2020 bis zum 31. Dezember 2020 einen Steuersatz von 16% vor.

Ebenfalls als Antwort auf die Herausforderungen durch die Corona-Pandemie enthält die Halbjahresversion RA-MICRO vOffice, das virtuelle Büro. Für Anwälte, Notare, Gerichte, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater kostenlos bietet vOffice die Möglichkeit, kanzleiintern und mit Mandanten sicher verschlüsselt zu kommunizieren, die Arbeitsabläufe zu organisieren und in Zeiten von Social Distancing den sozialen Kontakt am Arbeitsplatz aufrechtzuerhalten.

Die weiteren Neuerungen wie das RA-MICRO Helpdesk-Supportsystem oder die PD Extras im RA-MICRO Hauptmenü finden Sie ausführlich vorgestellt im Anwenderrundschreiben. Hier erfahren Sie auch, welche Erweiterungen für das 2. Halbjahr 2020 geplant sind.

Die Spracherkennung Dragon Legal Group ist in der Version 15.5 freigegeben und nun erhältlich. Umfassend überarbeitet wurde die Speicherung der Sprachprofile. Damit ist auch in Cloud- und Terminalserverumgebungen eine vereinfachte Nutzung mit mehreren Diktanten und Schreibkräften gleichzeitig möglich. Bei bestehendem Abonnement kann ein Update über die Kundenverwaltung angefordert werden. Sie können die DictaNet Spracherkennung auch unverbindlich 30 Tage testen.

Ebenfalls verfügbar ist eine neue Version der DictaNet App für Android im Google Play Store. Mit einer neu implementierten Schnittstelle können RA-MICRO E-Akten auf das Smartphone oder Tablet geladen und zur Ansicht oder als Basis für ein Diktat verwendet werden. Der Export aus RA-MICRO heraus ist über den PDF E-Akten Exporter sicher verschlüsselt möglich.

Die App kann kostenlos im Google Play Store heruntergeladen werden.

Das Amtsgericht Köln hat die Frage ausgeurteilt, ob auch für Mahnschreiben, die weitestgehend automatisch über die Software eines Rechtsanwalts generiert werden, eine Geschäftsgebühr anfällt. Mit Urteil vom 05.03.2020 (Az. 120 C 137/19) hat es entschieden, dass dem nicht entgegensteht, dass Algorithmen rechtsanwaltliche Dienstleistungen erbringen.

Automatisierte Abläufe sind mit der Kanzleisoftware RA-MICRO seit Jahren üblich, differenzierte Textbausteinverwaltung unter intelligenter Einsetzung von Stammdaten zählt zu dem Tagesgeschäft unserer Kanzleien. Zumal die Abrechnung über das Gebührenmodul erfolgt, ist hier eine Unterstützung durch die IT die gelebte Praxis. Im gerichtlichen Mahnverfahren ist die maschinenlesbare Kommunikation mittlerweile sogar verpflichtend für Berufsträger.

Wie Sie Schriftsätze mit der RA-MICRO Textbausteinverwaltung erstellen, erfahren Sie hier.

Zwei Faktoren sind heute bei der Suche nach einem Anwalt entscheidend: Die Sichtbarkeit im Internet und die Empfehlung durch andere Mandanten. Die neue Teilen-Funktion im Deutschen Anwaltssuchdienst (DASD) kombiniert beide.

Ab sofort können Mandanten die Anwaltsprofile im DASD noch einfacher in sozialen Medien wie Twitter, LinkedIn, Facebook oder per WhatsApp teilen. So wird die Online-Präsenz der DASD-Teilnehmer gesteigert und zugleich gratis Empfehlungsmarketing in den Netzwerken der Mandanten erreicht.

Das Statistische Bundesamt belegt die Bedeutung der Online-Präsenz mit Zahlen: aktuell nutzen 54 % aller Privatpersonen und bereits 48 % der Unternehmen die Sozialen Medien aktiv. Im Unternehmensbereich sind Mikroblogging-Dienste und Multimedia-Portale mit einer Nutzung bis zu 47 % ebenfalls beliebt, was über den DASD nun ebenfalls integriert werden kann.

Besucher des DASD finden die Buttons zum Teilen des Profils direkt im jeweiligen DASD-Eintrag des Anwalts. Per Klick können sie das Anwaltsprofil samt Link komfortabel teilen.

Bei Fragen zum DASD berät Sie unser DASD Infocenter gerne persönlich.

Der Deutsche Anwaltstag fand zum ersten Mal in seiner Geschichte virtuell statt, ein Rückblick lohnt sich nicht nur deswegen. Denn sowohl Anwaltstag als auch die begleitende Fachmesse AdvoTec waren gut besucht, zur AdvoTec kamen über 1000 interessierte Besucher. Fast die Hälfte von ihnen begrüßten die RA-MICRO Mitarbeiter auf dem virtuellen Messestand. Mit dem neuen vOffice, dem virtuelle Büro, konnten sich die Messebesucher einen Eindruck vom Büro der Zukunft machen.

Nachdem die Woche mit einer Begrüßungsrede der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Frau Christine Lambrecht, eröffnet wurde, widmete RA-MICRO Firmengründer und Softwarearchitekt RA Dr. Becker auf dem Höhepunkt der Messe seinen Vortrag den Überlegungen zur Entwicklung der Anwaltschaft und stellte das neuartige vOffice als kostenlose Leistung für den gesamten Berufsstand vor.

Wir bedanken uns bei den Besuchern des Deutschen Anwaltstags und freuen uns, wenn wir Sie in einer unser nächsten Veranstaltungen begrüßen dürfen.

Mit über 150 Besuchern am ersten Tag der AdvoTec ist RA-MICRO erfolgreich in die Messewoche gestartet. Passend zur aktuellen Situation und zum Schwerpunktthema des Deutschen Anwaltstags „Die Kanzlei als Unternehmen“ steht im Fokus des virtuellen Auftritts von RA-MICRO die effiziente Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern. RA-MICRO präsentiert hierzu das virtuelle Büro vOffice, das Organisation und Kommunikation unabhängig vom Standort der Mitarbeiter ermöglicht.

Der Deutsche Anwaltstag eröffnete mit zwei begeisternden Begrüßungsreden. Die Präsidentin des Deutschen Anwaltvereins, Frau Edith Kindermann, führte umfangreich und inspirierend zum Schwerpunkthema und zu den Potenzialen und Vorteilen der Digitalisierung aus. Die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Frau Christine Lambrecht, ordnete darüber hinaus die aktuelle Lage der Anwaltschaft in den politisch-wirtschaftlichen Kontext, womit ein spannender Rahmen insgesamt für die Messe gezogen wurde.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf unserem Messestand.

Heute startet der Deutsche Anwaltstag und bietet Anwälten mit der AdvoTec eine Woche lang die Gelegenheit, sich über neue Entwicklungen für Kanzleien zu informieren. Das traditionelle Treffen der deutschen Anwaltschaft widmet sich dieses Jahr dem Schwerpunkt „Die Kanzlei als Unternehmen” und damit den praxisrelevanten Fragen nach unternehmerischen Aspekten und Notwendigkeiten der anwaltlichen Tätigkeit.

RA-MICRO ist mit einem virtuellen Messestand auf der AdvoTec vertreten und präsentiert das neuartige virtuelle Büro vOffice. Für Berufsträger kostenfrei bietet es mehr als nur eine Video-Kommunikation, sondern ermöglicht ein Digital Teamwork. Organisationsstrukturen und Aufgabenverwaltung gehen Hand in Hand mit sicherer und verschlüsselter Kommunikation. Per vOffice können Sie während der Fachmesse auch direkt mit RA‑MICRO Mitarbeitern ins Gespräch kommen.

RA-MICRO freut sich, Sie auf dem Messestand beim Deutschen Anwaltstag begrüßen zu dürfen.

Digitales Diktieren und Spracherkennung sind wichtiger denn je. Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung der beiden Produkte DictaNet Office für den PC und der DictaNet App für das Smartphone verfolgt RA-MICRO konsequent die Ausrichtung der Software auf Mobilität.

Die Kombination der DictaNet App als Diktiergerät auf dem Smartphone mit dem selbstschreibenden Player, der nachträglichen Spracherkennung im Sekretariat, ermöglichen die ortsunabhängige Arbeit – egal ob in der Kanzlei, im Homeoffice oder unterwegs.

Diktate können sicher verschlüsselt in das Sekretariat oder an einen Homeoffice-Arbeitsplatz gesendet und mit dem selbstschreibenden Player in kürzester Zeit in ein Dokument überführt werden.

Die neue Version der DictaNet App geht dabei noch einen Schritt weiter und bietet die Möglichkeit, RA-MICRO Akten mit der DictaNet App auf das Smartphone zu laden.

Dadurch können mobil RA-MICRO Akten und der Postkorb zur Ansicht und als Grundlage für Diktate verwendet werden. Erstmals ist so die produktive Aktenarbeit mit einer einzigen App für die Systeme iOS und Android möglich.

Laden Sie sich hier die DictaNet App für Android oder iOS kostenfrei herunter.

Vollstreckungsaufträge wegen gewöhnlicher Geldforderungen können aus RA-MICRO heraus elektronisch direkt via beA an den Gerichtsvollzieher gesendet werden. Durch die Nutzung der entsprechenden Funktion in RA-MICRO kann der Gerichtsvollzieher den Vollstreckungsauftrag direkt verarbeiten.

Dies beschleunigt den Prozess aus mehreren Gründen: Erstens entfällt die Postlaufzeit, da der per beA übermittelte ZV-Auftrag unmittelbar nach Versand beim Gerichtsvollzieher eintrifft. Zweitens müssen die Forderungskonten nicht mehr manuell durch den Gerichtsvollzieher eingegeben werden. Entsprechend ist damit zu rechnen, dass die Bearbeitung elektronisch eingereichter ZV-Aufträge beschleunigt wird.

Bei der Übermittlung des ZV-Auftrags per beA ist zu berücksichtigen, dass die Beifügung des Originaltitels nur unter den Voraussetzungen des § 754a ZPO entbehrlich ist.

Weitere Informationen zur Übermittlung von ZV-Aufträgen per beA und zum Modul Zwangsvollstreckung finden Sie im RA-MICRO Wiki.